Erinnerung  
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Seit meinem 8. Lebensjahr bereichern Tiere mein Leben. Leider ist niemand unsterblich. Unsere Tiere haben uns viel Freude bereitet, aber wir haben auch viele Tränen um sie vergossen. Auf dieser Seite möchten wir an alle erinnern. Sie waren einzigartig und keines hat es verdient, vergessen zu werden. Sicher ist das Gedicht von der Regenbogenbrücke dicht am Kitsch. Aber wir stehen dazu, dass es für uns tröstend ist.

Nach und nach werden wir auch die Fotos ergänzen.

 

 

 

 

 

 
  Abschied

Die Regenbogenbrücke

Eine Brücke verbindet Himmel und Erde. Wegen der vielen Farben nennt man sie “Brücke des Regenbogens”. Auf dieser Seite des Regenbogens liegt ein Land mit Wiesen, Hügeln und saftigem, grünen Gras.

Wenn ein geliebtes Tier auf Erden für immer eingeschlafen ist, geht es zu diesem schönen Ort. Dort gibt es immer zu fressen, zu trinken und es ist warm - es ist schönes Frühlingswetter.
Die alten und kranken Tiere sind hier wieder jung und gesund.
Sie spielen den ganzen Tag zusammen.

Es gibt nur eins, was sie vermissen: Sie sind nicht mit ihren Menschen zusammen,
die sie auf Erden so geliebt haben.
So rennen und spielen sie jeden Tag zusammen, bis eines
Tages plötzlich eines innehält und aufsieht:
die Nase bebt, die Ohren stellen sich auf und die Augen werden ganz groß!

Plötzlich rennt es aus der Gruppe heraus und fliegt förmlich über die grüne Wiese.
Die Pfoten tragen es schneller und immer schneller. Es hat Dich gesehen!
Und wenn Du und Dein spezieller Freund einander treffen,
nimmst Du ihn in Deine Arme und hältst ihn fest.

Dein Gesicht wird wieder und wieder geküsst ,
und Du schaust in die Augen Deines geliebten Tieres,
das solange aus Deinem Leben verschwunden war, aber nie aus Deinem Herzen.
Dann überschreitet Ihr gemeinsam die Brücke des Regenbogens,
um nie wieder getrennt zu sein.

Verfasser unbekannt

 

Schnucki I Sie war ein Kaninchen und das Geschenk eines Freundes der Eltern. Sie landete im Kochtopf der Nachbarn (Die habe ich nie wieder gegrüßt!)  
Nelli und Schnucki II 1972 zog Nelli, ein Meerschweinchen, ein und das zum Glück nicht allein. Wenige Tage später erblickte Schnucki II das Licht der Welt. Beide wurden sieben Jahre alt.  
Kiki I, II, III Meine Goldhamster, vor allem Kiki I, waren einzigartig  
Dana Sie war eine Dalmatiner Hündin und mein ein und alles, als Sie überfahren wurde, war ich so verzweifelt ... ich wollte nie wieder einen Hund ...  
Max und Moritz Sie waren zwei verlassene Feldhasenbabys, die man mir brachte. Ich habe versucht, sie mit der Pipette großzuziehen. Leider haben sie es nicht geschafft.  
Muzi Sie war eine traumhafte schwarze, wilde Katze und sehr auf mich geprägt, nach der Geburt meines Sohnes war sie sehr eifersüchtig auf ihn. Aus Unkenntnis suchte ich ihr ein neues Zuhause. Dort wurde ihr bald der Straßenverkehr zum Verhängnis.  
Hasi Unser schwarzes Zwergkaninchen legte ganze Stromnetze mit seinen Nagezähnen still und erreichte trotzdem ein biblisches Hasenalter.  
Minka I Sie und ihre Geschwister wurden in unserem Waschhaus geworfen und von ihrer Mutter verlassen, ich zog sie auf...  
Minka II Sie sammelte ich halb verhungert auf und brachte sie wieder auf die Pfoten, bis sie überfahren wurde. Danach stand für mich eigentlich fest: keine Katzen mehr!  
Charly I, II und Whisky Unsere nächsten Meerschweinchen ... leider wurde nur Whisky ein alter Herr.  
Jago Kein Hund? Das war auf die Dauer nicht auszuhalten und so zog Jago, ein Golden Retriever bei uns ein. Er war wunderbar. Leider kostete ihn ein Tierarztfehler im sechsten Jahr das Leben. Wir glaubten, den Kummer nicht zu überstehen. Leo hat uns gerettet. Jago
Speedy Unsere schlaue Ratte - er wurde drei Jahre und wickelte selbst Rattenfeinde um die Pfote. speedy
Berta Wir wollten keine Katzen mehr verlieren und entschieden uns für eine Wohnungskatze. Im Mai 2002 zog unsere erste Britisch Kurzhaar ein. Sie war die allerliebste Katze, nur leider blieb sie klein und zart und wir verloren sie mit sechs Monaten. Der Kummer kannte kein Ende, bis Jule einzog und uns etwas davon ablenkte..  
Willi Unser Willi war einfach zu lieb für diese Welt .... und musste sie bereits mit sieben Monaten verlassen. Verstehen können wir es heute noch nicht.